Mehr als 40 Millionen Deutsche fahren regelmäßig mit dem Fahrrad. Kein Wunder, denn ein Fahrrad ist sowohl Fortbewegungsmittel als auch Sportgerät zum Ausdauer- und Konditionstraining. Gleichzeitig werden Koordination und Gleichgewichtssinn verbessert, und das ganz nebenbei - auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder zum Einkauf.
Jeder Radfahrer kennt aber auch die „Bruchlandung“. Ob Anfänger oder Profi, ob klein oder groß - schon ein Schlagloch oder eine Straßenbahnschiene können zum Sturz führen. Doch Fahrräder haben weder Airbags noch Knautschzone, und so ist das Verletzungsrisiko des Radfahrers hoch.
Wenn das Gehirn, also die Schaltstelle des Zentralen Nervensystems, geschädigt wird, sind die Folgen besonders schwerwiegend.
Deshalb sollten Radfahrer zum Schutz des Kopfes immer einen Helm tragen!
Einige Tipps für mehr Sicherheit beim Radfahren:
- Das Fahrrad muß verkehrssicher sein: Funktionstüchtige Bremsen, Beleuchtung, Reflektoren und Klingel sind vorgeschrieben, rutschsichere Pedale und Kettenschutz sind sinnvoll.
- Beleuchtungsanlage und Reflektoren sind für Radfahrer lebenswichtig, denn durch frühzeitiges Erkennen von Hindernissen und rechtzeitiges Gesehenwerden können Unfälle vermieden werden.
- Beachten Sie die Verkehrsregeln.
- Fahren Sie Ihrem Können und den örtlichen sowie wettermäßigen Umständen entsprechend.
Ausführliche Informationen finden Sie im Sicherheitsratgeber für Radfahrer unter
Info-Materialien