Sehr geehrte Damen und Herren,
in jedem Jahr erleiden in Deutschland 270.000 Menschen ein Schädelhirntrauma - die zweithäufigste Ursache ist ein Verkehrsunfall. Die Hälfte der Verletzten sind junge Menschen unter 25 Jahren. Etwa 40 Prozent der unfallbedingten Todesfälle sind Folge einer
Schädelhirnverletzung. Es gilt Strategien zu entwickeln, um die hohen Unfallzahlen zu reduzieren und Schädelhirntraumen zu vermeiden.
Auf Einladung der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung in Kooperation mit dem Institut für Rechtsmedizin der LMU München und unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer treffen sich am 25./26. August in Praxis und Forschung ausgewiesene Experten der Medizin und Psychologie, der Unfallforschung sowie der Rechts- und Kommunikationswissenschaft, um gemeinsam Wege zur nachhaltigen Senkung der Zahl der Unfallverletzten mit Schädelhirntrauma zu eruieren.
Wir laden Sie herzlich ein, an der 3. Sicherheitskonferenz und den Diskussionen aktiv teilzunehmen.

Prof. Dr. Dr. Klaus Mayer
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Prof. Dr. Eckhard Rickels
Allgemeines Krankenhaus
Celle

Dr. Wolfram Hell
Institut für Rechtsmedizin
der LMU München