Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung

 

Ein Projekt der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Die Arbeitsgemeinschaft (AG) ist ein Zusammenschluss von Organisationen, deren Aufgabe und Arbeit die Hilfe für Menschen mit erworbenem Hirnschaden einschließlich Apallischem Syndrom (Wachkoma) ist.

Diese Menschen bedürfen oft lebenslanger Hilfe und Förderung wegen der spezifischen Einschränkungen im Erleben, Denken und Handeln durch

  • eine kompetente Beratung und Begleitung Betroffener und deren Angehöriger, auch nach abgeschlossener Akutversorgung und Rehabilitation, einschließlich einer existentiellen Absicherung,
  • angemessene medizinische Versorgung und Rehabilitation, Heil- und Hilfsmittel sowie ambulante neuropsychologische Begleitung auf der Grundlage der individuellen Bedürftigkeit,
  • Hilfe zur Eingliederung, Langzeitrehabilitation, schulischen und beruflichen Rehabilitation.

Der Zusammenschluss in der AG hat den Zweck, Erfahrungen und Erkenntnisse auszutauschen, zu bündeln, gemeinsam weiter zu entwickeln und die neuen Einsichten dazu im Sozial- und Gesundheitswesen durchzusetzen. Die Grundlagen für Verbesserungsvorschläge und Empfehlungen zur Nachsorge sollen erarbeitet, in praktische Vorschläge umgesetzt und in anderen Fachkreisen, bei Kostenträgern, in der Öffentlichkeit und in der Politik bekannt gemacht werden. Öffentlichkeitsarbeit ist daher ein wichtiger Bestandteil der Aufgaben der AG.

Die Arbeitsgemeinschaft veranstaltet jährlich den Nachsorgekongress.

 

Alle Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Teilhabe und den Nachsorgekongressen finden Sie auf der Website des Projektes nachsorgekongress.de.