Dank der erfreulich starken Resonanz auf die Sendung "Sternstunden der Musik" mit Dieter-Thomas Heck stehen dem KURATORIUM ZNS, der Hilfsorganisation für Schädelhirnverletzte, 1,5 Millionen Euro Spendengelder für seine Arbeit zur Verfügung.
Bonn, 2. Juni 2003 - "Ich freue mich sehr über die Resonanz für das Thema Schädelhirnverletzungen. Der Erfolg der Sendung gibt mir Mut und Kraft für die weiteren anstehenden Aufgaben. Ich danke allen, die uns bei unserer Arbeit mit ihrer Spende unterstützen", sagte Ute-Henriette Ohoven im Anschluss an die Sendung. Mit Frau Ohoven, die als Präsidentin die Nachfolge von Gründerin Hannelore Kohl antrat, hat für das KURATORIUM ZNS eine neue Ära begonnen.
Die Spendengelder aus der ZDF-Gala werden beispielsweise eingesetzt im Bereich der nachklinischen ambulanten
Rehabilitation und Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Da sich das KURATORIUM ZNS nur aus Spenden und Beiträgen von Fördermitgliedern finanziert, braucht es für seine Arbeit immer weiter die Unterstützung durch private Geldgeber. Eine weitere Möglichkeit der Spendenzahlungen an das KURATORIUM ZNS bietet sich neuerdings über T-Pay, das neue Internet-Bezahlsystem der Deutschen Telekom.
"Wir dürfen uns nicht auf Erfolgen ausruhen, sondern müssen stetig um Innovationen im Bereich der Therapie kämpfen und über Unfallgefahren aufklären. Wenn wir viele Menschen an unserer Seite wissen, wird uns das gelingen", zieht Ute-Henriette Ohoven Bilanz.
Auch im Jubiläumsjahr, 20 Jahre nach der Gründung des KURATORIUM ZNS, besteht aber offenbar noch Aufklärungsbedarf in Sachen Schädelhirnverletzungen. Dies erfahren die Mitarbeiter der Bonner Geschäftsstelle durch die zahllosen Anrufe, die seit der Sendung in der Vermittlungsstelle des KURATORIUM ZNS eingehen.
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