ZNS - Hannelore Kohl Stiftung auf neuen Wegen
Die Hilfsorganisation für Unfallopfer mit Schäden am Zentralen Nervensystem stellt die zukünftige Ausrichtung vor
Bonn, 24. Januar 2006 - Mit Beginn des Jahres 2006 hat die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung als rechtlich selbständige Stiftung ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Die von Hannelore Kohl gegründeten Organisationen Hannelore Kohl-Stiftung und KURATORIUM ZNS sind nunmehr nach mehr als 20 Jahren unter einem Namen zusammengefasst.
Gleichzeitig erfolgt eine Neuorientierung der in Deutschland führenden Hilfsorganisation für jährlich 300.000 schädelhirnverletzte Menschen. Die Ausrichtung der Stiftung als Hilfsorganisation wird künftig stärker herausgestellt. Schwerpunkt der Fördertätigkeit wird die individuelle Beratung und Hilfe für Betroffene sein.
Neue Impulse hierzu lieferte die Pro-Bono-Studie der Unternehmensberatergruppe Go ahead. Als Gewinner des „Ehrenamts-Wettbewerbs“ der gemeinsamen Initiative von „Welt am Sonntag“ NRW und Go ahead ist die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung in der Lage, mit Unterstützung von Beratern die neue Positionierung der Organisation durch innovative Ansätze voranzutreiben.
Die Ergebnisse der Studie und innovative Ansätze zur Umsetzung werden von Dr. Urban Schmalbrock, Geschäftsführer der Compartner Unternehmensberatung GmbH, Dr. Klaus Neuhäuser, Partner der S-M-M Managementberatung GmbH, Dr. Franz Schoser, Vorstandsvorsitzender der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, und Dipl.-Kfm. Achim Ebert, Geschäftsführer der Stiftung, auf der Pressekonferenz vorgestellt.
Datum: 1. Februar 2006
Uhrzeit: 11.00 Uhr
Ort: BDU - Bundesverband deutscher Unternehmensberater e.V.
- Gartensaal -
Zitelmannstrasse 22
53113 Bonn
Über Ihre Teilnahme und Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.
Medienkontakt
Helga Lüngen; Tel. 0228-97845-0; E-Mail: info@hannelore-kohl-stiftung
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