Ein tolles Programm, exzellente Speisen und Getränke zum Selbstkostenpreis lassen Raum für Spenden und wecken Solidarität: Als Johann Lafer und die Präsidentin der ZNS Hannelore Kohl Stiftung, Ute-Henriette Ohoven, am 1. Advent des letzten Jahres prominente Gäste zum „Winterzauber auf der Stromburg“ luden, kamen zwischen Vorspeise und Dessert beachtliche15.000 Euro zusammen.
„Mit einem solch hohen Ergebnis des Benefiz-Dinners hätten wir nicht gerechnet“ freut sich Ulrich Lebrecht, Verwaltungsdirektor der Neurologischen Klinik Vallendar. Mit Hilfe dieser Spende ist es der Klinik möglich, ein Ultraschall-Geräte zu finanzieren. Das 50.000 Euro teure Ultraschallgerät -zwei Drittel des Anschaffungspreises trägt die ZNS - ermöglicht eine genaue Diagnose bei Kindern und Jugendlichen mit schweren Hirn- und Schädelverletzungen.
Als Ute-Henriette Ohoven das dringend benötigte Gerät am vergangenen Mittwoch persönlich in der Klinik übergab, zeigte sich Ulrich Lebrecht sehr erfreut: „Diese Anschaffung bedeutet für unsere Klinik einen weiteren Fortschritt in der Diagnostik. Bisher mussten unsere Patienten für die Untersuchung extra in eine andere Klinik gebracht werden - und das war bei dem Grad der Verletzungen oft sehr belastend.“
Tief bewegt kündigte Johann Lafer seine Bereitschaft zu weiterem Engagement an: „Was gibt es Besseres, als mit einem schönen Abend auch noch Gutes zu tun - nämlich denen zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“
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