ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystem

05.05.2009
Neurologisches Meß- und Überwachungsgerät der BDH-Klinik Vallendar übergeben

v.l.n.r. Fred Pretz, Ute-Henriette Ohoven, Ilse Müller und Dr. Thomas Luedtke
Vallendar - Bei der Diagnostik schädelhirnverletzter Unfallopfer kommt die Elektroneurographie zum Einsatz, mit der unter anderem die Leitfähigkeit der Arm- und Beinnerven untersucht werden kann. Durch die Förderung der LOTTO-Stiftung Rheinland-Pfalz in Höhe von 10.000 Euro und der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung in Höhe von 9.945 Euro wird künftig ein Gerät eingesetzt werden können, das den aktuellen wissenschaftlichen Ansprüchen hinsichtlich technischer Features, Qualität und Zuverlässigkeit voll entspricht. Für die jungen Unfallopfer der Frührehabilitation wird dadurch die notwendige, qualitativ hochwertige und aufwendige Messtechnik geliefert, die Voraussetzung für eine bestmögliche Versorgung und Behandlung ist.

Ute-Henriette Ohoven, Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, und Fred Pretz, Mitglied des Stiftungsrates der LOTTO-Stiftung Rheinland-Pfalz übergaben das Elektrophysiologiegerät an Dr. Thomas Luedtke, ärztlicher Direktor der BDH-Klinik Vallendar und Ilse Müller, Vorsitzende des BDH.





Medienkontakt
ZNS - Hannelore Kohl Stfitung: Helga Lüngen Tel. 0228/978450


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