ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystem

12.04.2012
Prävention: Die Mehrheit trägt auf der Piste Helm!

Positive Bilanz - Der Helm gehört im Wintersport mit dazu.

Berlin/Bonn, 12. April 2012. Mit dem Ende der Osterferien geht auch die Skisaison für 2011/12 zu Ende. Hunderttausende haben sich in den Wintersportgebieten bewegt. Vorsorge und persönliche Schutzausrüstung sind mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden.

Der richtige Zeitpunkt für die Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, eine positive Bilanz zu ziehen: „'Oben ohne' auf der Skipiste war gestern - heute ist es ganz selbstverständlich, beim Ski- oder Snowboardfahren einen Helm zu tragen. Egal ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder 'alte Skihasen', fast alle fahren mit Helm.“

Die intensive Präventionsarbeit der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung verfolgt schon seit Jahren die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Kopfschutz in der Freizeit und im Straßenverkehr. Auch dadurch ist die Helmtragequote während des letzten Jahrzehnts stetig gewachsen. „Unsere Aufklärungsarbeit zahlt sich aus. Doch ohne die gestiegene Eigenverantwortung und der damit verbundenen Verhaltensveränderung jedes Einzelnen wäre diese positive Bilanz nicht möglich“, betont Dr. Kristina Schröder.

Diese Erhöhung der Helmtragequote ist der Stiftung ein wichtiges Anliegen, denn der Skihelm vermindert die Wucht des Aufpralls bei einem Zusammenstoß erheblich. Das Risiko einer schweren Kopfverletzung wird um bis zu 85 % verringert.

Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung bedankt sich insbesondere beim Deutschen Skiverband (DSV), dem Deutschen Skilehrerverband (DSLV), den Skischulen und Skiverleihern vor Ort sowie den Medien für ihr Engagement in Sachen „Kopfschutz“. „Es ist ein Erfolg aller Partner, der zeigt, dass Prävention nachhaltig umsetzbar ist“ unterstreicht ZNS-Präsidentin Dr. Kristina Schröder. „Gesundheit ist und bleibt die Nummer 1.“

Jetzt startet die Outdoor-Saison: Mit steigenden Temperaturen verbringen die Menschen ihre Freizeit am liebsten wieder draußen. Ganz gleich ob beim Radfahren, Skaten, Reiten oder Inlinefahren - den richtigen Kopfschutz nicht vergessen!

(2120 Zeichen)


Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems mit Sitz in Bonn wurde 1983 von Frau Dr. med. h.c. Hannelore Kohl ins Leben gerufen. Die Stiftung unterhält einen Beratungs- und Informationsdienst für Schädelhirnverletzte und deren Angehörige, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Rehabilitationseinrichtungen und fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Neurologischen Rehabilitation. Sie engagiert sich in der Präventionsarbeit für Unfallverhütung. Bis heute konnten rund 28 Mio. Euro aus Spendenmitteln für über 600 Projekte an Kliniken, Institutionen und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland weitergegeben werden. Jedes Jahr erleiden rund 270.000 Menschen Schädelhirntraumen, knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre. Dank der medizinischen Fortschritte kann vielen von ihnen geholfen werden.

Pressekontakt:
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Helga Lüngen, Geschäftsführerin
Rochusstraße 24, 53123 Bonn
Telefon: 02 28/9 78 45-0
Telefax: 02 28/9 78 45-55
E-Mail: presse@hannelore-kohl-stiftung.de
Web: www.hannelore-kohl-stiftung.de


Download
> Als RTF-Datei herunterladen
> Bild herunterladen
Hier finden Sie viele Informationsmaterialien zum bestellen oder zum direkten Download.
Alles zur Gründerin und Präsidentin der Stiftung sowie Vorstand, Gremien und Beiräten.

Die Gründerin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Hannelore Kohl
Forum 1 2013
Transparenzpreis 2010
Im Rahmen des


wird die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für ihre qualitativ hochwertige Berichterstattung ausgezeichnet.

© 2013 ZNS - Hannelore Kohl Stiftung | Datenschutz | Impressum | info@hannelore-kohl-stiftung.de