Preisträger des Hannelore Kohl Förderpreises

2016Dr. Sarah Hopp-Krämer, Würzburg, für die Arbeit
„Untersuchungen zur Pathophysiologie und therapeutischen Relevanz des Blutgerinnungsfaktors XII nach experimentellem Schädel-Hirn-Trauma“
Laudatio zum Förderpreis 2016
2014

Platz 1 zu gleichen Teilen

Dr. med. Tareq A. Juratli, Dresden, für die Arbeit "Prospektive Studie zur Progression von Hirnblutungen nach isoliertem Schädel-Hirn-Trauma: Gerinnungsstörungen bestimmen das Patienten-Outcome"

Dr. med. Nicole Terpolilli, München, für die Arbeit "Inhaled nitric oxide reduces secondary brain damage after traumatic brain injury in mice“

Laudatio zum Förderpreis 2014
2012Diplom-Psychologin Nadine Sasse für die Arbeiten „Self-Awareness and Health-Related Quality of Life after Traumatic Brain Injury” und “Validation of the German Language Version of the Quality of Life after Brain Injury (QOLIBRI) Scale"
Laudatio zum Förderpreis 2012
2010

Dr. phil. Stefanie Abel für die Arbeit: "Connectionist diagnosis of lexical disorders"

Laudatio zum Förderpreis 2010
2008

Dr. med. Peter Riess, Köln, für die Arbeiten: „Embryonic stem cell transplantation after experimental traumatic brain injury dramatically improves neurological outcome, but may can cause tumors.”

“Trauma-associated inflammatory response impairs embryonic stem cell survival and integration after implantation into injured rat brain”.

Laudatio zum Förderpreis 2008
2005Priv. Doz. Dr. med. Dr. rer. nat. Jan Schwab, Tübingen, für die Arbeit: „Cyclooxygenase-1 (COX-1) als Entzündungsmediator nach Verletzungen des zentralen Nervensystems“
Laudatio zum Förderpreis 2005
2003Dr. med. Catrin Bütefisch (Neurologisches Therapiecentrum Düsseldorf) für die Arbeiten "Modulation of use-dependent plasticity by D-Amphetamine" und "Enchancement of use-dependent plasticiy by rTMS"
Laudatio zum Förderpreis 2003
2001

Zu gleichen Teilen:

Priv.-Doz. Dr. Christian Gerloff (Eberhard-Karls-Universität, Tübingen) für die Arbeit "Zur kortikalen Repräsentation komplexer Fingerbewegungen: Physiologie und Plastizität"

und

Dr. Thomas Platz (Klinik Berlin, Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie) für die Arbeit "Armfähigkeits-Training für Schlaganfall-Patienten und Schädelhirntrauma-Patienten mit leicht- bis mittelgradiger Armparese - Eine randomisierte kontrollierte Studie"

Laudatio zum Förderpreis 2001
1999
PD Dr. med. Axel Piepgras ( Neurochirurgische Klinik der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Klinikum Mannheim ) für seine experimentellen Untersuchungen "Mässige Hypothermie zur Neuroprotektion - experimentelle Untersuchungen und klinische Anwendung"
Laudatio zum Förderpreis 1999
1997
Renate Drechsler ( Universität Freiburg/Klinik Bethesda ) mit Ihrer Arbeit:
"Sprachstörungen nach Schädelhirntrauma - Diskursanalytische Untersuchungen aus textlinguistischer und neuropsychologischer Sicht"
Laudatio zum Förderpreis 1997
1995

Zu gleichen Teilen:

Dr. Matthias Bähr, Max-Planck-Institut Tübingen, für seine Untersuchungen zur
"Zellulären Grundlage der neuronalen Regeneration im adulten Zentralnervensystem"

und

Dr. Horst Hummelsheim, Klinik Berlin, für seine Untersuchung:
"Physiotherapeutische Behandlungskonzepte in der Rehabilitation von Patienten mit zentralen Lähmungen - eine kritische Darstellung ihrer neurophysiologischen Grundlagen"

Laudatio zum Förderpreis 1995
1993Dr. Ulrich Poser, Dr. Adelheid Strätz, Dipl.-Psych. Joachim Kohler, Dr. Peter Sedlmeyer (Kliniken Schmieder) mit der Arbeit "Evaluierung eines neurologischen Funktionstrainings bei Patienten mit kognitiver Verlangsamung nach Schädelhirntraumen"
Laudatio zum Förderpreis 1993