Unterdrückung von Teilgebieten der Wahrnehmungs- oder Bewegungsfähigkeit.
Neurochirurgie
Spezialgebiet der Chirurgie, das alle operativen Eingriffe am zentralen und peripheren Nervensystem erfaßt (Gehirn und Rückenmark einschließlich Hüllen und Gefäße, Körpernerven).
Neuroleptika
Neuroleptika werden bei akuten und chronischen Psychosen, bei Erregungszuständen eingesetzt. Ihre Hauptwirkung besteht in der Unterdrückung von Halluzinationen, Wahnvorstellungen, formalen Denkstörungen und Ichstörungen. Ihre zentral dämpfende Wirkung ist je nach Substanz unterschiedlich stark.
Neurologie
Lehre von den Erkrankungen und Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems, also Gehirn, Rückenmark, periphere Nerven und Muskulatur. Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen.
Neuropädagogik
Anbahnung von Wachheit, Reaktionsvermögen, intellektuellen und kognitiven Fähigkeiten auf sonderpädagogischer und didaktischer Grundlage. Wiedererwerb von schulischem und berufstheoretischem Altwissen.
Neuropädiater
Auf die Behandlung neurologischer Krankheiten spezialisierter Kinderarzt.
Neuropathologie
Lehre von den den Krankheiten des Nervensystems zugrunde liegenden Veränderungen der Nervenzellen, des Hirngewebes und auch der Muskelfasern.
Neurophysiologie
Lehre von den Funktionszusammenhängen des Nervensystems. Die Neurophysiologie untersucht allgemeine und spezielle Leistungen des Nervensystems bei der Koordinierung des Organismus in seiner Wechselbeziehung zur Umwelt.
Neuropsychologie
Besonderer Zweig der Psychologie, welcher sich mit der Diagnostik und Behandlung von kognitiven, psychischen und das Verhalten betreffenden Aspekten durch erworbene Hirnstörungen beschäftigt.
Nystagmus
Augenzucken; unwillkürliche Bewegungen des Augapfels in verschiedene Richtungen.