Ihre Spende hilft!

Jährlich erleiden 270.000 Menschen in Deutschland bei einem Unfall im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz, im Haushalt oder bei Spiel und Sport eine Schädelhirnverletzung. Knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre, etwa 35.000 der betroffenen Kinder sind jünger als 6 Jahre.

Eine Schädelhirnverletzung ändert alles

Durch eine Schädelhirnverletzung ändert sich das Leben schlagartig: Viele Betroffene verlieren grundlegende Fähigkeiten und können nach dem Unfall nicht mehr sprechen, gehen oder fühlen. Häufig passiert es sogar, dass die Unfallopfer ins Koma fallen.

Angehörige sind oft überfordert

Die Pflege wird oft von der Familie geleistet und ist intensiv und aufwändig. Sie bringt für alle Beteiligten einschneidende Veränderungen. Plötzlich stellen sich existentielle Fragen, mit denen die meisten überfordert sind: Wie können wir das Unfallopfer am besten versorgen? Wie finanzieren wir die kostspielige Pflege? Wie können wir die traumatischen Erlebnisse verarbeiten? 

Kompetente Hilfe

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung hilft Unfallopfern seit 1983 individuell und engagiert durch:

  • Beratung, damit schädelhirnverletzte Menschen und ihre Familie die Not besser bewältigen können.
  • Begleitung, damit schädelhirnverletzte Menschen und ihre Angehörigen einen Weg finden, das Erlebte zu verarbeiten.
  • Finanzhilfen, etwa als Zuschuss für den Kauf eines Computers, damit Menschen mit einer Schädelhirnverletzung ihre Therapie zuhause fortsetzen können.
  • Förderung der Medizin durch die Finanzierung wichtiger Forschungsprojekte oder medizinischer Geräte für Krankenhäuser.
  • Prävention, um die Anzahl von Unfällen und die Schwere der Verletzungen zu senken, zum Beispiel durch die Verkehrserziehung in Schulen in Zusammenarbeit mit der Polizei.