Umgang mit Spenden
Im Interesse der Spender hat sich die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung eine strenge Selbstverpflichtung auferlegt. Die Rechnungsabschlüsse der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung werden von einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kontrolliert. Zusätzlich zur Jahresabschlussprüfung werden regelmäßig von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer interne Revisionen durchgeführt. Geprüft werden die Organisationsabläufe, der wirtschaftliche Mitteleinsatz sowie die ordnungsgemäße Spendenverwendung und -verwaltung. Damit unterzieht sich die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung freiwillig umfangreichen Prüfungen, die weit über die vom Deutschen Spendenrat und vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin geforderten Voraussetzungen hinausgehen, die für eine Vergabe des Spendensiegels notwendig wären. Bei Wahrung größtmöglicher Transparenz für die Spender können so zusätzliche finanzielle Belastungen durch Beantragung und regelmäßige Erneuerung des Spendensiegels vermieden werden. Die Selbstverpflichtung der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung umfasst
- die ordnungsgemäße Buchführung und Rechnungslegung nach kaufmännischen Grundsätzen
- die Prüfung der Rechnungslegung durch unabhängige Wirtschaftsprüfer
- die Veröffentlichung des Geschäftsberichtes samt seiner Erläuterungen
- die Einhaltung der steuerlichen Grundsätze für gemeinnützige Organisationen mit Nachprüfbarkeit der Mittelherkunft und -verwendung
- die Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorgaben bei Ratsuchenden, Patienten, Mitgliedern und Spendern
- die Beachtung der Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit beim Einsatz der Spendengelder
- den Nachweis im Rechnungswesen über Erhalt und Verwendung zweckgebundener Spenden, etwa für wissenschaftliche Zwecke
- keine Mitglieder-, Spenden- oder sonstige Einnahmenwerbung auf Provisionsbasis, mit Erfolgsprämien oder Erfolgsbeteiligungen in irgendeiner Form
- die Wahrung der Würde des Menschen bei Werbemaßnahmen
- die Beachtung von Sperrvermerken und Wünschen der Spender bei der Zusendung von Werbebriefen
- keine Einflussnahme auf die Entscheidung zur Spende
- die Mitgliedschaft im Dachverband der freien gemeinnützigen Einrichtungen DER PARITÄTISCHE.
Darüber hinaus informiert die Zeitschrift
FORUM die Spender regelmäßig über die Einnahmen und deren Verwendung.