Netzwerke

Die EUTB® ZNS – Hannelore Kohl Stiftung vernetzt sich auf unterschiedlichen Ebenen und arbeitet eng mit anderen EUTB®s zusammen. So können Kompetenzen gebündelt werden und Ratsuchende haben die Möglichkeit, ein optimales Beratungsangebot zu nutzen.

Regionale Vernetzung: südliches Rheinland

Das EUTB® Beratungsnetzwerk südliches Rheinland besteht aus fünf EUTB®s unterschiedlicher Träger aus Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und Euskirchen. In Ergänzung zum Grundsatz „Eine für alle“ verfügen die einzelnen Beratungsstellen in unterschiedlichen Bereichen über besondere Kompetenzen in der Beratung von Teilhabebeeinträchtigungen.

Von der engen Zusammenarbeit, die z. B. aus gemeinsamen Veranstaltungen, kollegialem Austausch und gegenseitiger Unterstützung besteht, profitieren sowohl die Ratsuchenden als auch die Beratenden.

Download Flyer EUTB®-Beratungsnetzwerk südliches Rheinland (pdf)

Thematische Vernetzung: EUTB®s mit Neurokompetenz

Neben dem Netzwerk vor Ort ist die EUTB® aufgrund der langjährigen Erfahrung der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung als Trägerin im Bereich der erworbenen Hirnschädigungen bundesweit mit anderen EUTB®s vernetzt, die ebenfalls über sogenannte Neurokompetenzen verfügen. Mit diesem Begriff ist ein besonderes Wissen im Bereich der erworbenen Hirnschädigungen, neurologischen Erkrankungen und deren Folgen gemeint. Im Rahmen des 13. Nachsorgekongresses in Regensburg fand 2019 ein erster thematischer Austausch statt. Ein Ergebnis der Vernetzung ist z. B. die gemeinsame Entwicklung des Seminars „Neurologische Störungsbilder und deren Versorgungsstrukturen – (nicht nur) in der EUTB®-Beratung“, welches sich an Personen richtet, die in der Beratung tätig sind. Ziel ist es, Neurokompetenzen zu fördern und das Wissen über Schädelhirnverletzungen und der Folgen zu verbreiten, sodass Ratsuchende bundesweit davon profitieren können.